Neu eingestellte Textbeiträge der letzten Wochen 


Kurzandachten (E. Keller)

veröffentlicht: 03.06.2026

23. KW - Ein kraftvoller Antrieb

 

Welche der Geist Gottes treibt, die sind Gottes Kinder.

Römer 8,14

Manche lieben es, andere haben es noch nie erlebt: Beim Start eines Flugzeugs drückt es einen so richtig in den Sessel. Welche Kraft, die ein Gewicht von oft weit über 500 Tonnen beschleunigt, in die Luft hebt und mit über 900 Stundenkilometern über Länder und Kontinente befördert!

Mit so einem kraftvollen Antrieb kann man den Heiligen Geist vergleichen, der uns Gläubigen seit Pfingsten zur Verfügung steht. "Treiben" kann man in Römer 8,14 zwar auch mit "leiten", "regieren" oder "bestimmen" übersetzen. Aber "treiben" finde ich sehr treffend, denn seit unserer Wiedergeburt haben wir tatsächlich einen starken Antrieb in uns, der uns in Bewegung setzen kann und will. Immer wieder versucht der Heilige Geist, uns zu dem zu motivieren, was der Herr durch uns verwirklichen möchte. Und wenn wir darauf eingehen, gibt er auch die Kraft und Fähigkeit dazu.

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Zitate aus "Die Wegbereiter" Ausgabe Juni 2026

veröffentlicht 03.06.2026



H.E. Alexander "Manna am Morgen"

veröffentlicht: 03.06..2026

Nur mit Gottes Kraft und Weisheit können wir den Sieg gewinnen! 

Spr.11,30 Die Frucht des Gerechten ist ein Baum des Lebens, und der Weise gewinnt Seelen. 

Wer durch den Glauben gerechtfertigt ist, gehört nicht mehr sich selber an, sondern einem anderen, der ihn um den Preis Seiner sühnenden Leiden erkauft hat. Von diesem Grundsatz müssen wir völlig überzeugt sein; nach ihm müssen wir unser Leben ausrichten. Das Heil aus Gnade ist keine Wohltat, die wir für uns behalten dürften, kein Ruhekissen, auch keine trügerische Überzeugung von einer eigenen Gerechtigkeit, sondern ein Feuer, das brennen muss, eine Quelle, die fließen muss, ein göttlicher Ansteckungskeim, der sich ausbreiten muss. 

  • Die Frucht des Gerechten ist ein Baum des Lebens. 

Wir sind durch den Glauben gerecht geworden; besitzen wir aber das Leben, sogar Leben im Überfluss? Haben wir wie die Urgemeinde Leben und Sprungkraft, die unserem Zeugendienst die Kraft verleihen, «Seelen zu gewinnen »? Sind wir fruchtbringende Bäume, oder tragen wir nur Blätter? 

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Telegram - Georg Walter

veröffentlicht: 03.06.2026

Neue und beunruhigende Informationen zum Transhumanismus 

(Alan Morrison) 

Ich weiß, dass manche Leser mich für extrem halten, weil ich den Transhumanismus als die kommende Realität unseres Planeten bezeichne. Daher möchte ich Ihnen im Folgenden einige neue Informationen dazu präsentieren. 
Wer glaubt, Transhumanismus sei bloß unrealistische Träumerei, steckt entweder den Kopf in den Sand oder ist ein eingefleischter MAGA-Anhänger, der den Wald vor lauter Bäumen nicht sieht (oder der vor Trump auf Knien kriecht!).
😊 Denn, wie ich schon sagte, geht es dem Trump/Vance-Ticket in Wahrheit AUSSCHLIESSLICH darum, massiv in KI zu investieren und die 

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Geschichten

(aus dem Kalender "Der Herr ist nahe" 2026)

veröffentlicht: 02.06.2026

Gott segnet Ehrlichkeit

Du sollst nicht stehlen. / Dass doch niemand von euch leide als Mörder oder Dieb oder Übeltäter oder als einer, der sich in fremde Sachen mischt; wenn aber als Christ, so schäme er sich nicht, sondern verherrliche Gott in diesem Namen.
(2. Mose 20,15; 1. Petrus 4,15.16)
  

Es war in der armen Nachkriegszeit im Siegerland. Ein Christ baute mit viel Mühe ein einfaches Haus am Dorfrand für seine wachsende Familie – noch ohne Heizung und fließendes Wasser. Für den Anschluss an die Hauptwasserleitung fehlten lediglich 20 Meter Leitungsrohre. Doch genau diese Rohre waren – wie vieles in jener Zeit – einfach nicht erhältlich. So musste die Familie ihr Wasser täglich am Brunnen im Dorf holen. 

Der Familienvater, der für eine Spedition arbeitete, freute sich, als er eines Tages ins Ruhrgebiet fahren sollte – dorthin, wo es solche Rohre zu kaufen gab. Doch als er erwartungsvoll an jenem Samstagmittag bei der betreffenden Firma ankam, war sie bereits geschlossen. 

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Walter Ertl - Impulse Zeitlage

veröffentlicht: 30.05.2026

Wie retten wir das Lesen? 

Mt.24,35 Himmel und Erde werden vergehen, aber meine Worte werden nicht vergehen. 

Lesen = Wir lesen immer weniger, ein Viertel der Grundschüler versteht einfache Texte nicht. Experten warnen vor gravierenden Folgen für die Gesellschaft. Wie lässt sich der Trend umkehren? Vielen vergeht die Lust am Lesen. Nur noch 27 Minuten am Tag verbringen wir mit gedruckten und digitalen Medien. Beim Bücherlesen sind wir im europäischen Vergleich sogar Schlusslicht. Millionen Erwachsene können nur schlecht lesen. 

Mt.4,4 Er aber antwortete und sprach: Es steht geschrieben: »Der Mensch lebt nicht vom Brot allein, sondern von einem jeden Wort, das aus dem Mund Gottes hervorgeht 

Leseunlust = Dass die Lust am Buch schwindet, hat demnach unter anderem mit der wachsenden Konkurrenz durch digitale Medien zu tun. Gleichzeitig wirkt sich der übermäßige Gebrauch des Smartphones auf die Lesekompetenz aus. Bei den 4- bis 12-

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Factum Magazin - akt. Newsletter

veröffentlicht: 30.05.2026

Newsletter Factum - Mai 2026

Liebe Leserin, lieber Leser

Jetzt ist es auch in der Schweiz geschehen. Der islamistische Terror hat unser Land erreicht. Gestern Morgen verletzte ein 31-jähriger Mann in Winterthur drei Personen teils schwer. Laut Zeugenberichten soll der Täter dabei «Allahu akbar» gerufen haben. Der schweizerisch-türkische Doppelbürger  ....

Eine wichtige Ankündigung!

Das führt mich zu einer wichtigen Ankündigung in eigener Sache: Gestern ging unsere neue Webseite «live» - ein erfreulicher Meilenstein in der Geschichte unseres Verlags. In Zukunft wollen wir noch aktueller über Ereignisse aus Politik, Gesellschaft, Naturwissenschaften und Glaube berichten.

 (Vorwort von Raphael Berger)

Themen im Newsletter 

  • Willkür als soziale Wohltat

  • Israel-Museum feiert Jubiläum mit kompletter Jesajarolle

  • «Das zentrale Thema des Neuen Testaments»

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Geschichten (A. Kühner)

veröffentlicht: 26.05.2026

Achtung Lebensgefahr!!

In der Nähe der Pillauer Mole befand sich am Strand eine Warntafel: "Baden ist an dieser Stelle mit Lebensgefahr verbunden!" Entlang der Samlandküste gibt es gefährliche Meeresströmungen. Man nennt sie "Sucht". Seeleute und Fischer kennen diese "Sucht" und fahren an bestimmten Tagen und bei bestimmten Winden nicht aus. Im Becken der Pillauer Mole war diese "Sucht" am gefährlichsten. Und darum stand dort die Warntafel.

 

An einem schönen Sommertag kommen mit vielen Ausflüglern auch zwei Mädchen aus Königsberg an den Strand. Sie sehen die Warntafel und lachen. Sie sind beide geübte Rettungsschwimmerinnen und weit gefahren, um baden zu können. Keineswegs wollen sie auf das Vergnügen verzichten.

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Alan Redpath "Leben im Sieg"

veröffentlicht: 26.05.2026

Lass dich erfüllen! - Epheser 5,18

...werdet voller Geist!

 

Geisterfülltes Leben ist normales christliches Leben. Der Heilige Geist ist keine Sonderzugabe für manche, aus denen supergeistliche Riesen werden, sondern eine unerlässliche Notwendigkeit für das gewöhnliche Alltagsleben. "Werdet voller Geist" ist ein Gebot, das wir zu befolgen haben. So viele Christen gehen mit unerfüllten Bedürfnissen durchs Leben, einem ungestillten Durst nach Gott, den nur er befriedigen kann. Wenn er das tut, können wir ihn verständnisvoller und intensiver lieben und uns vertrauensvoller auf ihn stützen. Was bedeutet es also, "voller Geist" zu sein?

Bei der Wiedergeburt zieht der Geist Gottes bei uns ein (1. Kor. 12,3), aber das bedeutet noch lange nicht, dass wir "voller Geist" sind. Das sind zwei verschiedene Dinge. Bei ein paar Leuten (z.B. Apg. 10,44-48) ereignete sich beides gleichzeitig, aber für die meisten von uns ist das Erleben des Erfülltwerdens eine spätere Erfahrung. 

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aus Kalender "Der Herr ist nahe" 2026

veröffentlicht: 26.05.2026

Wen fragen?

Auf meine Warte will ich treten und auf den Turm mich stellen und will spähen, um zu sehen, was er mit mir reden wird. (Habakuk 2,1)

Jeder Mensch hat Fragen. Manche betreffen wichtige Entscheidungen; andere entstehen aus schwierigen Lebensumständen. Besonders schwer fällt es uns, zu verstehen, warum Gott Leid und Schwierigkeiten in unserem Leben zulässt. Doch bei allen Fragen kommt es entscheidend darauf an, wohin wir mit ihnen gehen.

Auch in Gottes Wort begegnen uns Gläubige, die mit quälenden Fragen rangen. Drei Beispiele zeigen uns, wie unterschiedlich man mit solchen Fragen umgehen kann – und was wir daraus lernen können.

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aus Kalender "Gute Saat" 2026

veröffentlicht: 23.05.2026

Das Fest der Pfingsten

Als der Tag der Pfingsten erfüllt wurde, waren sie alle an einem Ort beisammen. Und plötzlich kam aus dem Himmel ein Brausen, wie von einem daherfahrenden, gewaltigen Wind, und erfüllte das ganze Haus, wo sie saßen. Und es erschienen ihnen zerteilte Zungen wie von Feuer, und sie setzten sich auf jeden Einzelnen von ihnen. Apostelgeschichte 2,1–3

 

Sieben Wochen sind vergangen seit jenen dramatischen Ereignissen, die ganz Jerusalem und Umgebung in Atem gehalten haben. Jesus Christus, der wundermächtige Lehrer und Prediger, wurde von den Führern des Volkes wegen Aufruhrs angeklagt, in einem rechtswidrigen Prozess unschuldig zum Tod verurteilt und grausam hingerichtet. Seine Anhänger hatten sich voller Angst zurückgezogen, wagten kaum, sich zu zeigen. Die Ankläger Jesu wähnten sich am Ziel: Endlich ist Ruhe eingekehrt. Doch ist das wirklich so? Für die leider so blinden Führer des Volkes fängt der „Ärger“ erst richtig an. 

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Jens Döhling - Bibelthemen

veröffentlicht: 23.05.2026

Befreiungsmacht 

Psalm 24,7: Machet die Tore weit und die Türen in der Welt hoch, daß der König der Ehren einziehe! 

Apostelgeschichte 2,2.4: Es geschah plötzlich ein Brausen vom Himmel wie von einem gewaltigen Sturm und erfüllte das ganze Haus, in dem sie saßen. Und sie wurden alle erfüllt vom Heiligen Geist. 

Es ist eine befreiende Macht, mit der Jesus kommt. Es geht nicht um Unterwerfung wie in der Charismatik; es geht schon gar nicht um Unterdrückung wie im Islam. Die Jünger werden mit Macht befreit, zuerst von ihrer Angst vor den Juden, dann aus ihrem engen Obersaal. Diese Macht drängt sie zur Verkündigung der Freiheit. Die Ketten der Sünde sind gesprengt, der Weg zu Gott ist frei, 

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Alan Redpath "Leben im Sieg"

veröffentlicht: 22.05.2026

Wo bleiben die Leute? - Apostelgeschichte 2,6 

Als aber dieses Geräusch entstand, kam die Menge zusammen und wurde bestürzt, weil jeder einzelne sie in seiner eigenen Mundart reden hörte.

 

Die Gemeinde von heute sitzt da und wartet darauf, dass die Leute durch die Türen hereinkommen.

Damals an Pfingsten kam die Menge zu dem Ort, der durch die Kraft des Heiligen Geistes erschüttert worden war. Was für ein Unterschied! Die Jünger hatten auf Befehl des Herrn tagelang gebetet und wurden auf dramatische Weise erhört. Wann, wenn ich fragen darf, waren wir zuletzt als Gemeinschaft von Gläubigen in einem "Obergemach" versammelt, um zu ergründen, welche Vorstellungen der Herr im Hinblick auf seinen Plan zur Fortsetzung seines Werks hat? Wo bleiben die Menschen, die vorwärts drängen, erstaunt über die Machterweisungen des Herrn. Traurigerweise bleiben sie weg, weil so wenig von unserem Zeugnis ausströmt, was sie zu ihm ziehen könnte.

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C.O. Rosenius - Tägliches Seelenbrot 

veröffentlicht: 21.05.2026

Die Liebe wird in vielen erkalten 

Habt euch untereinander brünstig lieb aus reinem Herzen, als die da wiedergeboren sind.

1. Petr. 1, 22–23 

Da die Liebe zu den Kindern Gottes eine Frucht und ein Zeichen der Neugeburt ist, so folgt daraus, dass eine Ermahnung zu dieser Liebe nur die wiedergeborenen Christen angeht. Möchte man sich darum nie vornehmen, den zu ermahnen, „der (nur) nach dem Fleische geboren ist“, dass er den liebe, „der nach dem Geist geboren ist“. Denn es wird immer eine vergebliche Arbeit bleiben, die alte Feindschaft zwischen der Schlange Samen und des Weibes Samen, (zwischen den Ungläubigen und den Gläubigen), aufzuheben. Nur die Gläubigen betrifft es, wenn der Herr Jesus und Seine Apostel ermahnen: „Habt euch untereinander brünstig lieb!“

 

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Geschichten (A. Kühner)

veröffentlicht: 21.05.2026

Handlanger Gottes und Mutterliebe (nach 1. Korinther 13) 

Friedrich von Bodelschwingh erzählt aus seiner Kindheit: "Als im Herbst das Obst reif an den Bäumen im Garten hing, hatte uns der Vater streng verboten, auf die Bäume zu klettern. Wir durften nur von den heruntergefallenen Früchten essen. Aber einmal hatte ich das Verbot doch übertreten und war heimlich auf einen Baum geklettert. Dabei zerriss ich mir unglücklich den Hosenboden.

 

Heimlich schlich ich mich mit einem bösen Gewissen nach Hause. Dabei drehte ich mich immer so geschickt, dass keiner den Schaden entdecken konnte. Nach dem Abendbrot ging ich in mein Zimmer, besah dort erst richtig voll Entsetzen die zerrissene Hose und legte sie zuunterst auf den Stuhl, alle anderen Kleidungsstücke geschickt darüber. Dann kniete ich am Bett nieder, um mein Abendgebet zu sprechen: "Lieber Gott, ich bin heute ungehorsam gewesen. Vergib es mir doch und mach, dass morgen früh meine Hose wieder heil ist!" -

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A.W. Tozer - Verändert in sein Bild

veröffentlicht: 16.05.2026

Ein schweigsamer Christ: Gibt es das? 

… und mit dem Mund wird bekannt zum Heil. Römer 10,10

 

Die Bibel verbindet Glauben mit Äußerung – und Glaube, der sich nie äußert, ist kein biblischer Glaube. Uns wird gesagt, wir könnten nur errettet werden, wenn wir in unserem Herzen glauben und mit unseren Lippen bekennen, dass Jesus Christus der Herr ist.

Ich bin der Meinung, liebe Brüder, dass mit dem schweigenden Christen etwas nicht in Ordnung ist!

Psychologen versuchen, unnormales menschliches Verhalten zu behandeln, z. B. wenn Kranke aufgrund schwerer Depressionen einfach nicht mehr reden können. Sie mögen nicht sprechen – sie antworten nicht. Sie schweigen einfach, weiter nichts.

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Jens Döhling - Bibelthemen

veröffentlicht: 16.05.2026

Tod, wo ist dein Sieg?

Psalm 30,4: Herr, du hast mich von den Toten heraufgeholt, du hast mich am Leben erhalten. 

Johannes 12,43-44: Jesus rief mit lauter Stimme: Lazarus, komm heraus! Und der Verstorbene kam heraus, gebunden mit Grabtüchern an Händen und Füßen, und sein Gesicht war verhüllt mit einem Schweißtuch. 

Jesus Christus spricht: „Ich bin die Auferstehung und das Leben“. Diese Selbst-Aussage beginnt mit dem Namen des heiligen Gottes „Ich bin“, und damit ist klar, welche Autorität vor das Grab des Lazarus tritt. Der heilige Gott selbst ruft in das Grab: „Komm heraus!“, und damit richtet er seinen Sieg vom Ostermorgen auf. Dieser Sieg steht also eine gute Woche vorher schon nicht mehr in Frage, weil es eben nicht irgendeiner ist, der ihn reklamiert, sondern der, der von Ewigkeit zu Ewigkeit Gott ist. 

Lazarus ist natürlich später nochmal gestorben, und von David bekommen wir das Sterben sogar berichtet. Das ist aber nicht der 

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Jens Döhling - Bibelthemen

veröffentlicht: 16.05.2026

Status Confessionis 

Daniel 3,17-18: Unser Gott, den wir verehren, kann uns erretten aus dem glühenden Feuerofen. Und wenn er’s nicht tut, so sollst du dennoch wissen, daß wir deinen Gott nicht ehren und das goldene Bild nicht anbeten werden.

Offenbarung 3,7-8: Das sagt der Heilige und Wahrhaftige: Ich kenne deine Werke. Siehe, ich habe vor dir eine Tür aufgetan, die niemand zuschließen kann. Du hast eine kleine Kraft und hast mein Wort bewahrt und hast meinen Namen nicht verleugnet. 

Uns allen ist es nichts Neues, dass in bestimmten Situationen ein klares Bekenntnis zu dem einen wahren Gott gefordert sein kann. Soweit ich diesen Verteiler überblicken kann, weiß aber von uns keiner, was das wirklich bedeutet. Der Hebräerbrief sagt seinen Empfängern: Bildet euch mal nicht ein, eure Notlage wäre schon was Besonderes! „Ihr habt noch nicht widerstanden bis aufs Blut“.

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Walter Ertl - Impulse Zeitlage

veröffentlicht: 15.05.2026

Rightsizing - Größenanpassung - schrumpfen!  

2.Kor.4,7 Wir haben aber diesen Schatz in irdenen Gefäßen, damit die überragende Kraft von Gott sei und nicht von uns.  

Rightsizing = ist der Prozess der Umstrukturierung eines Unternehmens, damit es effizienter Gewinne erwirtschaften und seine Geschäftsziele erreichen kann. Personalabbau ist in wirtschaftlich schwierigen Zeiten oft eine Notmaßnahme, damit Unternehmen ihre Rentabilität erhalten können. Unternehmen reduzieren ihre Belegschaft, um Entlassungen zu vermeiden und dadurch die Gesamtkosten zu senken. Vorteile davon sind gesteigerte Effizienz, Kosten Optimierung, langfristige Erfolge, Flexibilität und Wettbewerbsfähigkeit, qualifizierte Mitarbeiter werden dadurch gehalten, und ein organisatorischer Fokus. Für das Rightsizing zählt nicht das Soll, sondern das, was im Durchschnitt stabil erreicht wird. 

Kol.1,10 Damit ihr des Herrn würdig wandelt und ihm in allem wohlgefällig seid: in jedem guten Werk fruchtbar und in der Erkenntnis Gottes wachsend.

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Irrlehren

Der Alpha-Kurs

auf dem Telegramkanal v. G. Walter)

veröffentlicht: 23./24.04.2026

Der Alpha Kurs - Wer fragt noch, was das Wort Gottes dazu sagt? 

Ursprung 

Der Alpha Kurs begann in den 1970er Jahren als kleiner Kurs in der Holy Trinity Brompton Kirche (HTB) in London. Dort stellte man fest, dass viele Menschen außerhalb der Kirche Interesse am christlichen Glauben und damit an diesem Kurs haben. 1990 übernahm der anglikanische Priester und Autor Nicky Gumbel als Pastor der HTB den Kurs und entwickelte ihn weiter. Der Alpha Kurs, der in fast 30 Sprachen übersetzt wurde, läuft heute in allen Teilen der weltweiten Kirche: der Katholischen Kirche, Orthodoxen Kirche, in Freikirchen und der Evangelischen Kirche. Gumbel wird dem neocharismatischen Spektrum zugerechnet. 

 

In den 1990er Jahren erregte Nicky Gumbel und die HTB Aufsehen aufgrund des Wirkens des Heiligen Geistes, den sog. Toronto-Segen. Pfarrer Nicky Gumbel betete, dass der Heilige Geist über die Gemeinde kommen möge. Bald darauf begannen einige der anwesenden Gläubigen zu lachen. Nach und nach stimmen andere in das „heilige Lachen“ („holy laughter“) ein. Nach und nach fielen die Gläubigen zu Boden, zuckten. Bald lagen überall im Gottesdienstraum die Gläubigen auf dem Boden, während die Betenden saßen, zitterten, wie Löwen brüllten, wie ein Hahn krähten oder wie Hunde bellten und, am seltsamsten von allem, unkontrolliert lachten.

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aus Kalender "Der Herr ist nahe" 2026

veröffentlicht 14.05.2026

Die Himmelfahrt Jesu

Er führte sie aber hinaus bis nach Bethanien und hob seine Hände auf und segnete sie. Und es geschah, während er sie segnete, dass er von ihnen schied und hinaufgetragen wurde in den Himmel. (Lukas 24,50.51)

 

Vierzig Tage nach seiner Auferstehung kehrte der Herr Jesus in den Himmel zurück. Lukas beschreibt bewegend, wie Jesus die letzten Augenblicke im Kreis seiner Jünger verbringt – und dann vor ihren Augen in den Himmel aufgenommen wird.

Nicht in Jerusalem, sondern in Bethanien, einem Ort, wo Er sich während seines Lebens gern aufgehalten hatte, nimmt Er Abschied. Mit erhobenen Händen – den Händen, die am Kreuz für uns durchbohrt wurden – segnet Er die Jünger. Währenddessen wird Er würdevoll in den Himmel hinaufgetragen.

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